Heimarbeit

Es gibt vielerlei Gründe, warum man zuhause arbeiten möchte oder muss. Einer davon könnte gesundheitliche Gründe haben.

Die Suche nach einer Heimarbeit beginnt für viele in den Stellenanzeigen der kostenlosen Anzeigenblätter oder Tageszeitungen. Dort finden sich zwar oft viele Angebote, die sehr gut klingen. Aber leider ist nicht alles Gold, was glänzt.
Nach Stellenangebot Heimarbeit zu suchen kann schnell frustrierend und entmutigend sein. Viele Stellenangebote klingen zwar zuerst sehr vielversprechend, auf den zweiten Blick entpuppen sie sich aber häufig als wenig seriös. Dabei gibt es nicht immer nur Abzocker, die über Stellenangebote versuchen, Ihre oft sinnlosen Informationen oder Reporte über Heimarbeit zu verkaufen. Immer häufiger finden sich unter dem Stichwort Arbeiten von Zuhause Anzeigen von selbstständigen Partnern diverser Network Marketing Firmen.

Wie soll man nun die Suche nach einer seriösen Heimarbeit gestalten? Genau bei diesem Punkt scheiden sich die Geister, denn nicht immer kann man genaue Kriterien für diese Suche definieren. Vergleichen Sie zunächst möglichst viele Angebote und versuchen Sie dabei Ihre ganz persönlichen Wünsche und Möglichkeiten einzubeziehen und dabei abzuwägen, ob da eventuell "etwas nicht stimmen" könnte.
Vertrauen Sie dabei ruhig auf das sogenannte "Bauchgefühl", denn das hat mitunter mehr Verstand als der unbedingte blinde Wille, etwas verdienen zu wollen und so eventuell einen Fehler zu begehen. Es wird immer eine schwierige Entscheidung sein, ob Sie ein Angebot für Heimarbeit annehmen oder nicht. Denn nicht hinter jedem Angebot, mit einer guten oder sogar sehr guten Verdienstmöglichkeit, steckt eine unseriöse Machenschaft, aber die Möglichkeit auf ein solches Angebot zu treffen, ist leider vorhanden.

Eine Pressemeldung der dpa (dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH) zum Thema Heimarbeit, weißt nochmals auf die Gefahren hin. Der Artikel, aus der Rubrik: "Beruf/Gesellschaft/KORR/" trägt die Überschrift: "Viele schwarze Schafe - bei Heimarbeit sind seriöse Angebote rar" und ist von Sabine Schrader. (dpa)
Einige wichtige Punkte lassen sich aber recht einfach darlegen, die einem vor dem Gröbsten bewahren können. Man sollte zum Beispiel darauf achten, dass der Anbieter von Heimarbeiten das unternehmerische Risiko nicht auf den Heimarbeiter übertragen will. (Dies geschieht zum Beispiel, wenn schon im Vorfeld eine Zahlung für Artikel oder Produkte gefordert wird.)

Nehmen wir zum Beispiel die Kugelschreiber Montage. Sie ist ein recht verbreitetes Angebot im Bereich der Heimarbeit und wer kann schon im Vorfeld genau überprüfen, ob sich hinter solch einem Arbeitsangebot ein Gauner verbirgt. Aber jeder vernünftige Mensch muss sich doch wohl selbst die Fragen gefallen lassen, warum da "Jemand" Kugelschreiber Montage in Form von einer Heimarbeit anbietet, obwohl genau diese Montage von Kugelschreibern schon seit Jahren von Maschinen in atemberaubender Geschwindigkeit vollbracht wird. Versuchen Sie doch ganz einfach, ein solches Beispiel auch auf andere Angebote anzuwenden und vielleicht lässt sich so, dass ein oder andere "faule Ei" in puncto Heimarbeit aufdecken.

Natürlich wird man das nicht sofort wissen, aber es gibt genügend Foren zum Thema Heimarbeit, in denen Sie unbedingt im Vorfeld einige Informationen zu dem entsprechenden Anbieter einholen können. Denn vermutlich werden schon andere gute oder eben auch schlechte Erfahrungen mit Heimarbeitsanbietern gemacht haben und diese dann in den Heimarbeit Foren den anderen Menschen zum Nachlesen anbieten. So verfügt man auch über eine sehr schnelle Möglichkeit, um zum Beispiel einige Auskünfte über diverse Angebote seriöser PC Heimarbeiten zu erfragen.Im Bereich EDV und Schreibarbeiten lässt sich dieses Prozedere natürlich auch wiederholen und kann einem auch hier vor unliebsamen Überraschungen schützen. Man sollte vermutlich immer versuchen, eine höchstmögliche Absicherung für sich selbst zu finden. Dies gilt auch für Verträge, die immer in der Schriftform vorliegen sollten, um so etwaige unbezahlte Leistungen am Ende schließlich auch einfordern zu können. Niemanden sollte es passieren, das man evtl. für ein Büro diverse Schreibarbeiten erledigt hat und am Ende für seine Arbeit kein Geld bekommt und nur weil man keine schriftliche Vereinbarung in den Händen hält.

Mann kann schon davon ausgehen, dass seriöse Heimarbeitgeber ein gewisses Grundmaß an Fairness an den Tag legen und die Besicherung der geleisteten Arbeit auch schriftlich fixieren werden.

Arbeiten von Zuhause - ach, tatsächlich?

Kaum zu glauben, in manchen Kleinanzeigen der kostenlosen Anzeigenblätter sind über die Hälfte dieser Stellenanzeigen über Heimarbeit von Herbalife-Beratern. Herbalife war eines der ersten Unternehmen, das massiv mit dem Konzept Arbeiten von Zuhause geworben hat. Hintergrund der Firma ist der Vertrieb von Diätprodukten. Die Firma ist durchaus seriös und hat in den letzten 20 Jahren eine Vormachtstellung in diesem Bereich geschaffen. Doch mit Heimarbeit hat die tatsächliche Arbeit nachher nicht mehr sehr viel zu tun. Vom Besuch der wöchentlich stattfinden Meetings und mindestens eines zweitägigen Wochenendseminars im Monat bis zum Verteilen von Werbezetteln und Ausliefern von Produkten an Kunden ist man ständig unterwegs.

Lieber selber nach Heimarbeit suchen

Stellenangebote von Firmen, die tatsächlich Heimarbeit vergeben, finden sich leider selten. Und es ist nicht immer leicht, die Seriösen von den schwarzen Schafen zu unterscheiden. Sobald eine Firma Geld fordert, bevor man dort Arbeiten erledigen kann, sollten die Alarmglocken schrillen. Sinnvoller als in Stellenanzeigen zu suchen kann die eigene Recherche bei Firmen in der Umgebung sein. Überlegen Sie sich, welche Firmen Bedarf haben könnten, Heimarbeit zu vergeben und fragen Sie direkt bei diesen an. Möglich wären hier z. B. Näharbeiten oder Schreib- und Bastelarbeiten.

Heimarbeit - seriöse Angebote finden

Wer hat sie nicht schon mal gesehen und vielleicht sogar das eine oder Mal darauf reagiert: diese vielversprechenden Anzeigen, die uns suggerieren wollen, dass wir mit geringsten Anstrengungen und einer kleinen Investition das große Geld von zu Hause aus verdienen können. Wie lässt sich nun unterscheiden zwischen seriösen Angeboten im Bereich Heimarbeit und den Abzockern, die nur unser Geld wollen?

Mit der steigenden Popularität des Begriffs Heimarbeit wächst nicht nur die Anzahl derer, die gern von zu Hause aus arbeiten möchten und eine entsprechende Möglichkeit suchen. Es vermehren sich leider auch die unseriösen Angebote von Tag zu Tag. Manch einer gibt da vielleicht die Suche nach Heimarbeit schnell wieder auf. Allerdings gibt es sie tatsächlich: Menschen, die von zu Hause aus arbeiten und gutes Geld verdienen. Was haben diese Leute anders gemacht und wie haben sie ihren Traum realisiert? Wie konnten sie die Abzocker identifizieren und eine seriöse Möglichkeit finden?

Hier einige Tipps, um seriöse Heimarbeit von dem ganzen Müll, der überall angeboten wird, zu unterscheiden.

  • Was sich zu schön anhört, um wahr zu sein, ist meistens genau das: nämlich zu schön, um wahr zu sein. Wenn Ihnen viel Geld für minimale Arbeit oder sogar fürs Nichtstun angeboten wird, bekommen Sie als Ergebnis meistens auch nichts. Denn die Gesetze der Marktwirtschaft verbieten es, für wenig Leistung viel Geld zu erhalten. Lassen Sie sich nicht blenden. Nur weil Sie von zu Hause aus arbeiten wollen, wirft Ihnen kein Mensch Geld hinterher. Oftmals stecken hinter solchen Angeboten eine selbstständige Tätigkeit. Natürlich werden hier Kosten ganz auf Sie abgewälzt, die sonst der Arbeitgeber, zumindest anteilig, zu tragen hätte. So sollten Sie dabei beachten, dass Sie sich privat Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Unfallversichern müssen, hinzu kommen noch Beiträge zur Handwerks- oder Industrie- und Handelskammer uvm., um nur einige der anfallenden Kosten zu nennen, die Sie als Selbstständige/r aus eigener Tasche zu tragen haben..
  • Bezahlen Sie ein Unternehmen nicht dafür, dass es Ihnen (angeblich) die Möglichkeit bietet, in Heimarbeit tätig zu werden. Würden Sie nicht auch stutzig werden, wenn Sie sich für einen “normalen Job” bewerben würden und erstmal etwas dafür bezahlen müssten? Haben Sie je von einer Krankenschwester oder einem Tischler gehört, dass er seinem Arbeitgeber Geld bezahlt hat, um arbeiten zu dürfen? Denken Sie daran, Sie suchen nach Heimarbeit, um Geld zu verdienen, und nicht, um welches auszugeben.
  • Informieren Sie sich auf jeden Fall ausführlich, bevor Sie sich für eine bestimmte Heimarbeit entscheiden. Suchen Sie über eine Suchmaschine nach Informationen über das Unternehmen und fragen Sie in den entsprechenden Foren nach, ob jemand Erfahrungen mit dieser Art von Tätigkeit hat. Die Verbraucherzentralen führen zum Teil eine Liste schwarzer Schafe, also Firmen, die mit Heimarbeit Angeboten auffällig geworden sind.

Gute Angebote im Bereich Heimarbeit sind zwar schwer zu finden, aber die Suche kann sich lohnen. Seien Sie also geduldig und prüfen Sie alle Möglichkeiten. Nehmen Sie Kontakt auf zu anderen Menschen, die erfolgreich von zu Hause aus arbeiten, und lassen Sie sich Tipps geben. Besuchen Sie Internetseiten, die sich mit Heimarbeit befassen. Hier werden auch die bekanntesten Methoden der Abzocker aufgedeckt.
Es ist nicht einfach, seriöse Heimarbeit zu finden. Oft werden Jobs bzw. Arbeit angeboten, bei denen sich hinterher herausstellt, dass es nicht seriös ist oder man selbst erst noch Geld investieren muss, und dieses nachher sogar noch verliert, da ein dubioser Anbieter dahintersteckt, der die Arbeitswilligen über den Tisch zieht. Eine gute Alternative zum Thema seriöse Heimarbeit ist die Teilnahme an Umfragen. Man kann Geld verdienen durch Umfragen! Je nach Art und Häufigkeit der Umfragen kann man hier leicht einige Euros dazuverdienen oder Sachpreise abstauben. In diesem Artikel möchte ich Ihnen einige bekannte und seriöse Unternehmen aufzeigen, bei denen Sie kostenlos an Umfragen teilnehmen können, somit sogar noch Einfluss auf künftig erscheinende Produkte haben und sich nebenbei ein paar Euros verdienen können.

1. Dialego

Dialego ist ein Marktforschungsinstitut. Zum Produktangebot des Unternehmens gehören klassische Instrumente wie z. B. Werbepre-/Post-Tests, Produkt-/Konzepttests, Brand/Imageanalysen, Websitetests oder Kundenzufriedenheits-Studien. In der Kundenliste des Unternehmens werden viele seriöse Firmen, wie z. B. DaimlerChrysler, Bahlsen, Handelsblatt, IDG, Lever Fabergé, Microsoft oder Nestlé Schöller geführt. Dialego ist ebenfalls Mitglied im BVM (Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.) und bei ESOMAR (World Association of Opinion and Marketing Research Professionals).

2. Lifetime

Bei Lifetime erhalten Sie für die Teilnahme an Umfragen einen 5 Euro Blumen-Gutschein. Außerdem haben Sie die Chance, ein Verwöhn-Wochenende in einem Romantik-Hotel zu gewinnen.

Links:

www.heimarbeit.de/

www.heimarbeit-online.de

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